Autor: Heidi Hagemann

Frischekur für den Garten zum Frühling

Mit den ersten warmen Temperaturen erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Mit diesen Tipps wird der Garten frühlingsfit:

Gut vorbereiten

Ein erster Check verrät: Welche Pflanzen haben den vergangenen Herbst und Winter überlebt? Gut hinschauen: Nicht alles ist tot, nur weil es auf den ersten Blick so aussieht. Bambus etwa rollt sich bei Frost zusammen und kommt mit viel Wasser wieder zu Kräften. Kontrollieren Sie zudem Ihre Beete auf hochgefrorene Pflanzen, deren Boden Sie leicht andrücken sollten. Wer jetzt Unkraut und Schnecken beseitigt, spart sich in den nächsten Wochen viel Arbeit.

Erst Umgraben, dann ruhen lassen

Man sollte – sofern nicht schon im Herbst geschehen – die Beete im Frühling umgraben. Besonders wichtig ist das bei schweren Böden mit einem hohen Lehm- und Tongehalt. Dann die Erde glatt harken, Steine und weiteres Unkraut entfernen. Danach den Boden vor der Neubepflanzung ruhen lassen. So gelangen wichtige Mikroorganismen wieder an die Oberfläche.

Erste Aussaat ab Anfang März

Eine Aussaat sorgt schon ab Anfang März für schöne Blumen und Gemüse im heimischen Garten. Achten Sie aber auf den angegeben Mindestabstand zwischen den Samen und benutzen Sie Blumenerde von guter Qualität. Nachfolgend die Samen mit etwas Erde bedecken, die Stellen andrücken und mit einer Gießkanne mit Brauseaufsatz wässern.

Pflanzen zurückschneiden

Stauden, die im Frühling schon recht groß sind, wachsen im Laufe des Jahres nur noch weiter. Verschaffen Sie daher den umliegenden Pflanzen mit einer Gartenschere mehr Licht und Raum. Schneiden Sie ruhig großzügig ab: Sie werden mit einem starken Wachstum und einer guten Blüte belohnt. Der Frühling ist zudem ideal, um mehrjährige Kräuter wie Lavendel und Rosmarin oder auch Rosen zurückzuschneiden. Der Boden sollte dafür aber trocken sein.

Gemüse für den Nutzgarten

Kümmern Sie sich nun um Ihren Nutzgarten: Lockern Sie den Boden auf, entfernen Sie unnötiges Laub und störendes Unkraut. Anschließend düngen Sie die Beete, sofern Sie es noch nicht im Herbst getan haben und breiten Sie eine dunkle Folie auf dem kalten Boden des Beets aus. So stellen Sie sicher, dass die Erde für die Aussaat vorgewärmt wird, denn die Folie speichert die Sonnenwärme und gibt diese an den Boden weiter. So können Sie bei frostfreiem Wetter im Frühling Brokkoli, Porree, Zwiebeln, Erbsen, Spinat & Co. einsäen.

Frühblüher sorgen für Farbakzente

Gladiolen, Dahlien und Lilien kann man problemlos einpflanzen, nachdem die Sauerkirsche geblüht hat. Tulpen, Iris, Stiefmütterchen, Krokusse oder Mini-Narzisse sind typische Frühblüher. Balkon- und Kübelpflanzen, die drinnen überwintert haben, sollten erst Mitte Mai ihren Weg zurück nach draußen finden.

Pflanzen und Gartenboden richtig düngen

Gartenpflanzen brauchen im Frühling Dünger. Stauden, Rosen und Rhododendren sollten am besten im April gedüngt werden. Langzeitdünger ist für Pflanzen geeignet, die Blüten oder Früchte entwickeln. Doch allgemein gilt: Jede Pflanze und auch jeder Gartenboden hat andere Bedürfnisse. Informieren Sie sich also vorab, welcher Dünger in Ihrem Fall richtig ist. Achten Sie dabei auf den natürlichen Nährstoffgehalt und den pH-Wert.

Nach Sanierung jetzt neuer Look für die Häuser am Hellweg

Es tut sich was in den Häusern Am Hellweg 15 und 17. Aus einer trostlos wirkenden Fassade ist ein echter Hingucker in einem hellen, freundlichen Grauton geworden.

Neben der Aufgabe, neuen Wohnraum zu schaffen, besteht die Herausforderung auch darin, den Bestand auf Vordermann zu bringen. „Die Instandhaltung und Modernisierung unserer Objekte ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Wir nehmen die Interessen unserer Mitglieder kompetent und umsichtig wahr.“

Und so hatte der Vorstand die Maßnahmen am Hellweg einstimmig beschlossen. So zum Beispiel die Dämmung der Dachböden und der Giebelseiten, welche bereits erfolgt ist. Weiterhin sind energetische Verbesserungen erfolgt, die Wohnungen haben neue Heizungen und die Häuser eine Gaszentralanlage erhalten. Auch die Haustüranlage ist bereits erneuert worden.

Nach der Montage neuer Balkone sind dann die Hausflure an der Reihe, auch sie werden einen schönen frischen Anstrich erhalten.

Barrierearmes Wohnen im schicken Neubau am Hottenborn

Martin Miebach ist überglücklich. Der Neubewohner am Hottenborn in Wattenscheid lebt seit einem halben Jahr in seiner barrierefreien Wohnung. Seit einigen Jahren ist er körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl. Umso wichtiger ist ein weitgehend autarkes Leben für ihn.

Die letzten vier Jahre hat er im ersten Obergeschoss gelebt, bei einem privaten Vermieter. Doch dort war er nicht mehr glücklich und auf fremde Hilfe angewiesen. Der alleinstehende Mann ist froh, dass seine Tochter regelmäßig nach ihm schaut und sich kümmert. Sie war es auch, die das Neubauprojekt der Die GWG entdeckte und ihren Papa darauf aufmerksam machte.

Für den bekennenden VFL-Bochum-Fan fing mit dem Einzug in das neue Zuhause ein gefühlt neues Leben an. Vom ersten Tag an war ihm bewusst, was barrierearmes Leben in den eigenen vier Wänden bedeutet. “Absolutes Highlight ist meine Traumdusche. Das Badezimmer ist riesig und ich kann mich ganz alleine ohne Hürden abduschen.“

Als wahren Luxus empfindet er auch die moderne Fußbodenheizung und die elektrischen Rollläden. „Das alles für weniger Miete als vorher. Besser geht es wirklich nicht.“ Der gelernte Küchenmeister freut sich auf seinen neuen Lebensabschnitt, gerade jetzt in der Corona-Zeit, wo er nicht so viel unternehmen und auch nicht zu den Spielen seines geliebten Vereins gehen kann. „Stattdessen muss ich es mir eben zuhause gemütlich machen, zum Beispiel auf der schönen Terrasse.“

Bild: Martin Miebach fühlt sich pudelwohl in seiner modernen barrierearmen Wohnung am Hottenborn. Foto: Henning Hagemann

Mindestlohn steigt und Verbot von Einwegplastik

Im neuen Jahr ändert sich einiges für die Verbraucher. Die Redaktion erklärt hier im zweiten Teil das Thema Mindestlohn und das Verbot von Einwegplastik.

Der Mindestlohn steigt

2021 steigt der gesetzliche Mindestlohn gleich zweimal. Seit dem 1. Januar 2021 sind 9,50 Euro brutto pro Arbeitsstunde das Minimum. Bisher waren es 9,35 Euro. Im weiteren Schritt erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn dann nochmal zum 1. Juli 2021 auf 9,60 Euro brutto pro Stunde.

Ausnahmen davon bleiben aber bestehen. Mehr Informationen zum gesetzlichen Mindestlohn gibt es auf der Internetseite der Bundesregierung unter www.bundesregierung.de, Suchwort: Mindestlohn.

Verbot von Einwegplastik

Die EU will die Verwendung von Einweg-Gegenständen aus Kunststoffen reduzieren. Zum Schutz der Meere und der Umwelt wird der Verkauf bestimmter Plastik- und Styroporgegenstände, für die es bereits Alternativen gibt, daher ab dem 3. Juli 2021 verboten. Nicht mehr kaufen kann man dann folgende Einmal-Gegenstände: Plastikbesteck

Neuerungen: CO₂-Steuer erhöht Heiz- und Spritkosten

Das Jahr 2021 startet mit neuen Gesetzen und Verordnungen. Die Redaktion erklärt Ihnen im ersten Teil, was sich für den Verbraucher ändert.

Heizen und Autofahren können dieses Jahr teurer werden. Grund dafür ist die neue CO₂-Abgabe. Seit Januar 2021 wird eine CO₂-Steuer – unter anderem auf Benzin, Diesel, Heizöl und Gas – fällig. Ziel der CO₂-Steuer ist es, fossile Brenn- und Kraftstoffe weniger attraktiv zu machen und zum Umstieg auf klimafreundlichere Alternativen anzuregen. Beispiel Zapfsäule: Auf jeden Liter Diesel werden in diesem Jahr 8 Cent CO₂-Preis fällig, beim Benzin sind es 7 Cent. Das führt zu Mehrkosten von 85 Euro, wenn man eine jährliche Fahrleistung von 15.000 Kilometern und einen Benzinverbrauch von acht Litern pro 100 Kilometer annimmt.

Die Abgaben auf Strom sinken. Grund ist die Umlage für Erneuerbare Energien (EEG), die von 6,756 Cent je Kilowattstunde auf 6,5 Cent reduziert wird. Allerdings beeinflussen auch andere Faktoren den Strompreis, der für Endverbraucher auch steigen kann. Etwa, wenn Netzbetreiber die Entgelte spürbar erhöhen. Das ist in NRW allerdings nur in wenigen, kleineren Netzgebieten der Fall. Erfreulicherweise bleiben laut Verbraucherzentrale die Netzentgelte, die ein Viertel des Strompreises ausmachen, durchschnittlich nahezu unverändert.

Wir wünschen ein frohes neues Jahr

Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

wir wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr. Passen Sie bitte gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Sehr viele Angelegenheiten rund um die Wohnungssuche und das Mietverhältnis lassen sich auch telefonisch oder per E-Mail klären.

In dieser besonderen Lage bitten wir Sie, wann immer es möglich ist, auf die genannten Kommunikationsmittel zurückzugreifen. So schützen Sie sich und unser Team. Für möglicherweise längere Wartezeiten als üblich bitten wir um Ihr Verständnis.

Vielen Dank, das Team der Die GWG 

Das neue Magazin ist erschienen und als Download verfügbar

Pünktlich zum Jahresende in einer bewegenden Zeit ist das neue Magazin erschienen und wird zurzeit verteilt. Trotz Corona und schwierigen Voraussetzungen hat die Redaktion viele spannende Themen recherchiert und umgesetzt.

  • Ziel aller an diesem Heft beteiligten Genossenschaften ist die Wohnwert-Steigerung der bestehenden Objekte. Ob Sanierung oder Instandhaltung – es ist viel geschehen in diesem Jahr. Dies betrifft natürlich auch neue Bauprojekte, über die wir Sie Leser informieren möchten.
  • Neues Wohnen ohne Hindernisse: Die GWG ist stolz auf den Neubau Am Hottenborn. Die Redaktion hat dort einen Mieter besucht, der den Lesern einen Einblick in seine vier Wände gewährt.
  • Am Aschenbruch geht es zügig voran. Das ehrgeizige Neubauprojekt in Wattenscheid ist ein weiterer Meilenstein für die Die GWG.
  • Sie kennen das sicher. Schnell kommt es zu Diskussionen, wenn der Eine etwas machen und der Andere seine Ruhe haben möchte. Wie es am besten mit Nachbarn klappt, ohne sich dabei gleich zu streiten, das berichtet unser Autor, Rechtsanwalt Felix Meyer-Dietrich.
  • Die Pandemie hält uns weiter in Atem, wir stellen Ihnen den Einkaufs- und Menüservice des DRK vor.

Sollten Sie kein Exemplar erhalten haben oder noch ein weiteres für Freunde benötigen, so können Sie es sich gerne hier als pdf-Datei herunterladen oder eine E-Mail senden an info@die-gwg.de.

Zum Magazin

Gemeinsame Spende der Genossenschaften für Kinderhospiz

Die Gelsenkirchener Bauvereine WBG Horst, Die GWG, Schalker Bauverein, Beamtenwohnungsverein Gelsenkirchen (BWV) und der Bauverein Gelsenkirchen haben im Oktober gemeinsam eine Spende für den guten Zweck getätigt.
Das Kinderhospiz und Kurzzeiteinrichtung Arche Noah erhielt einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro. Bereichsleiterin Anja Dörner freute sich sehr, ebenso ihr Schützling Marcel (siehe Foto vorne), der häufig in der Kurzzeiteinrichtung zu Gast ist.
Die Einrichtung für unheilbar erkrankte und schwerstmehrfach behinderte Kinder und Jugendliche besteht seit 2001 und ist auf Spenden angewiesen. Mittlerweile haben mehr als 1.000 Familien das Angebot der Arche Noah in Anspruch genommen.
Ein Aufenthalt in familiärer Atmosphäre, professionelle Pflege und Betreuung sowie ein abwechslungsreiches pädagogisches Angebot – das ist das Selbstverständnis des über 40-köpfigen Teams aus Voll- und Teilzeitkräften sowie einem Kreis von Ehrenamtlern. Sie alle legen sehr viel Wert auf die Förderung der individuellen Ressourcen ihrer jungen Gäste.
Die Spendengelder werden für die Anschaffung von spezieller Ausstattung genutzt, da diese aufgrund ihrer Funktion besonders hochpreisig ist. Zum Beispiel Liftersystems, spezielle Gitterbetten oder behindertengerechte Schaukeln und Turngeräte.
Bei der Spendenübergabe vor den Herbstferien waren einzelne Vertreter der Bauvereine stellvertretend für alle anwesend (v.l.): Kai Oliver Lehmann (Die GWG), Johannes Heinrich und Katrin Kornatz (BWV), Dennis Mehlan (Bauverein Gelsenkirchen) und Einrichtungsleiterin Anja Dörner. Foto: Henning Hagemann

Ulrich Paßmann verlässt Aufsichtsrat altersbedingt

„Ich war immer sehr gerne im Dienst für die Die GWG und bereue keinen einzigen Tag“ – Ulrich Paßmann legt sein Amt im Aufsichtsrat altersbedingt nieder. Selbst wenn er gerne noch weiter gemacht hätte, ist es laut Satzung der Genossenschaft nach dem 75. Lebensjahr nicht mehr möglich. „Das ist auch gut so und zum Schutze der Gesundheit“, findet der Pensionär. Auch wenn man als Ehrenamtler viel Verantwortung für andere trägt, müsse man ebenso an sich selbst denken.

Eine lange Zeit war er im Dienst der Genossenschaft, wir blicken zurück: Von Beruf ist Ulrich Paßmann Bautechniker und hat als Bauleiter im In- und Ausland gearbeitet, wobei sein weitester Einsatzort in Saudi-Arabien lag.

Lange war er für die Firma Domoplan tätig und als er dort in Rente ging, holte ihn GWG-Geschäftsführer Martin Wissing im Jahr 2003 in den Vorstand der Genossenschaft, wo er laufende und neue Bauprojekte betreute. „Ich habe gerne zugesagt. Es interessierte mich sehr, auch einmal die Perspektive des Bauherren kennen zu lernen. Zuvor hatte ich in meinem Beruf stets die Seite des Bauunternehmers vertreten. Meine Kenntnisse und Erfahrung im Projektmanagement konnte ich gut in die Dienste der GWG stellen“, berichtet Ulrich Paßmann rückblickend.

Und so begleitete er von 2003 bis 2008 als nebenamtliches Vorstandsmitglied auch die technischen Dinge bei Bauvorhaben in der Buchen- und Heimstraße oder der Schul- und Poensgenstraße. Ein Projekt der Die GWG, an das er sich besonders gerne erinnert, ist die Fertigstellung des Wohnparks Bulmke. „Es war eine echte Herausforderung, die Die GWG und wir alle hervorragend gemeistert haben.“

Als er mit 65 Jahren nach 9-jähriger Vorstandstätigkeit in den Aufsichtsrat wechselte, empfand er den Wechsel auf die andere Seite des Schreibtisches als spannende Aufgabe: „Nun hieß es, dem Vorstand beratend über die Schultern zu schauen. Das war interessant, weil ich es so noch nicht kannte. Man musste auch diplomatisch handeln und kompromissbereit sein.“ Dort war er von 2009 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender, ab 2011 bis Mitte 2018 Vorsitzender, danach erneut stellvertretender Vorsitzender.

Was hat sich im Laufe der Jahre geändert, wollte die Redaktion wissen. „In all den Jahren ist sehr viel Dynamik in die Abläufe der Genossenschaft gekommen, die Zeiten sind schnelllebiger und es wurden zum Beispiel mehr Neubauprojekte umgesetzt im Vergleich zu früher, wo eher die Sanierung des Bestands im Vordergrund war.“

Nun freut sich der rüstige Rentner auf mehr Freizeit, die er mit seiner Familie verbringen kann. Aber auch seinen Hobbys kann er jetzt mehr Zeit widmen, er spielt gerne Tennis und war früher als Basketballer aktiv.

Mit seiner Frau macht er häufig kleine Ausflüge oder unternimmt schöne Bustouren. „Wenn die leidige Coronazeit vorbei ist, planen wir eine Reise an den Gardasee oder nach Bayern. Denn das sind unsere Lieblingsziele, wenn es in den Urlaub geht.“ Das sei ihm nach seiner langen umtriebigen Zeit bei der Die GWG auch gegönnt und wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute.

Seit zehn Jahren im Team

Herzlichen Glückwunsch, Yunus-Emre Sönmez! Der Kollege gehört sein zehn Jahren zum Team der Die GWG und ist vielen Mitgliedern durch seine Aufgaben vor Ort bekannt.

Zu dem Jahrzehnt bei unserer Genossenschaft gehört auch die Ausbildung, die Yunus-Emre Sönmez bei uns gemacht hat.

Aktuell ist der Kollege für die Vorbesichtigung und Abnahme beim Wohnungswechsel zuständig. Er verwaltet die Schlüssel aller leerstehenden Wohnungen und stellt sie den Handwerkern zur Verfügung.

Mit den Handwerkern bespricht Yunus-Emre Sönmez die anstehenden Arbeiten, beauftragt sie und nimmt sie anschließend ab. Sein Ziel und das der Die GWG ist dabei, „dass die Dauer eines Wohnungsleerstandes durch anfallende Arbeiten möglichst kurz ist und die Wohnungen schnell wieder vermietet werden können.“

Weitere Aufgabengebiete von Yunus-Emre Sönmez sind die Abwicklung von Versicherungsschäden (Rohrbrüche usw), Wohnungsbesichtigungen, Mietergespräche und Ortstermine bei Problemen wie Schimmel.

Neben der Instandhaltung sind auch Reparaturmeldungen der Mitglieder bei dem 29-jährigen Mitarbeiter der Die GWG an der richtigen Adresse.

Die GWG – Genossenschaftliches Wohnen in Gelsenkirchen und Wattenscheid eG

Grenzstr. 181
45881 Gelsenkirchen

Tel.: 0209 / 8219 – 0
Mail: info@die-gwg.de