Autor: Heidi Hagemann

Bald zwei Impfbusse sieben Tage pro Woche

Der Impfbus der Stadt Gelsenkirchen verzeichnet durch die Erweiterung des Kreises der Impfberechtigten an den Auffrischungsimpfungen seit Tagen eine stark gestiegene Nachfrage.

Die Stadt Gelsenkirchen wird darum einige organisatorische Anpassungen vornehmen und außerdem bereits kurzfristig ihr Impfangebot ausweiten. Wie bereits bei vergangenen Sonderimpfaktionen werden alle Wartenden wieder mit festen Zeitslots versehen, so dass frühzeitig klar ist, wer zu welcher Uhrzeit an diesem Tag geimpft werden kann. So können sie die Wartezeit mit anderen Dingen oder zu Hause verbringen.

Und: Der Impfbus wird täglich eine Stunde länger im Einsatz sein als bisher sowie ab kommender Woche an sieben Tagen in der Woche unterwegs sein. Zusätzlich wird ab Anfang Dezember ein zweiter Impfbus seinen Dienst aufnehmen.

Auf jeden Fall hält die Stadt Gelsenkirchen an den niederschwelligen Angeboten mit mobilen Impfbussen fest. Eine langfristige Terminvergabe ist zunächst nicht vorgesehen. Über die Impfbusse können bis zum Jahresende mehr als 30.000 Impfungen angeboten werden.

Foto: Stadt Gelsenkirchen/Gerd Kaemper

Neubau am Hirschweg 10 und 12

Bald geht es los mit dem Neubau Hirschweg 10 und 12. Die GWG plant hier auf einer Fläche von rund 2.100 Quadratmetern zwei Neubauten mit insgesamt 24 Wohnungen.

Die Hälfte dieser Wohnungen unterliegt der Mietpreisbindung, da Die GWG sie über den sogenannten ersten Förderweg mit öffentlichen Mitteln finanziert. Wie bei dem Neubau im Aschenbruch 41 erfolgt die Errichtung nach dem KfW 55-Standard und die Genossenschaft legt Wert auf eine nachhaltige Bauweise.


Die neuen Wohnungen erhalten den gewohnten Ausstattungsstandard, welcher die Bedürfnisse der Mitglieder und Mietinteressenten bestmöglich abdecken wird. Interessenten können sich gerne in der Geschäftsstelle melden: Telefon 0209.8219-0, info@die-gwg.de

Corona: Das DRK kauft bei Bedarf ein

„Wir lassen erst recht in diesen schwierigen Zeiten niemanden allein“, betont DRK-Kreisgeschäftsführer Johannes Heinrich, der zugleich Technischer Vorstand beim Beamtenwohnungsverein in Buer ist. Schon allein aus dieser Doppel-Funktion heraus weiß er, dass es viele, oft ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen gibt, die in Corona-Zeiten äußerst ungerne einkaufen gehen oder sich einfach über eine körperliche Entlastung freuen. 

Anstatt im Geschäft vielen Kontakten ausgesetzt zu sein und schwere Einkaufstüten schleppen zu müssen, können diese Menschen den Einkaufsservice des Deutschen Roten Kreuzes in Anspruch nehmen. Johannes Heinrich: „Wir kümmern uns um Ihren Einkauf. Schreiben Sie uns eine Einkaufsliste und Sie bekommen Ihre Bestellung nach Hause geliefert.“

Die Einkaufsliste kann per E-Mail oder telefonisch übermittelt werden. Kontakt: Jana Fiedrich, Tel. 0209 / 9 83 83 73, bringdienst@drk-ge.de

Wattenscheid: Service-Telefon von 7 – 22 Uhr, 02327 / 87 0 17

Das DRK in Gelsenkirchen hat zudem einen Webshop eingerichtet, in dem man seinen Einkaufskorb zusammenstellen kann: bringdienst-drk-ge.de. 

Wer keinen Computer und Internet hat, findet hierzu vielleicht Hilfe in der Familie. „Die Damen und Herren aus unseren Teams stellen die Einkäufe oder die Waren aus unserem Webshop dann kontaktlos vor der Wohnungstüre ab“, beschreibt Johannes Heinrich den Service, der besonders in Corona-Zeiten nachgefragt ist.

Eine Quittung wird beigelegt, bezahlt werden kann auf verschiedene Weise, auch per Rechnung. Im Gegensatz zu kommerziellen Anbietern gibt es beim DRK keine Wartezeiten, bis man in den Lieferservice aufgenommen wird. Je nach Einkaufswert fällt allerdings eine geringe Gebühr an.

Spendenaktion für Flutopfer in Erftstadt

Die schrecklichen Bilder der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz haben bei vielen Menschen eine enorme Hilfsbereitschaft entfacht.

So auch bei GWG-Mitglied Helga Walters. Die 80-Jährige hat als kleines Kind noch den Zweiten Weltkrieg miterlebt und kann sich sehr gut an den Wiederaufbau erinnern. „Ich habe sofort an die vielen armen Menschen in Erftstadt gedacht. Also habe ich angefangen, Spenden zu sammeln.“ Zum Beispiel in ihrem Seniorenkreis oder bei weiteren Bekannten und Unternehmen.

Schnell kam eine stattliche Summe zusammen, so dass die alte Dame nun ein Spendenkonto bei der Sparkasse errichtet hat. Inzwischen sind es rund 10.000 Euro.

Das Geld soll in Zusammenarbeit mit dem Ortsbürgermeister von Erftstadt-Bliesheim, Frank Jüssen, gezielt an ältere Bürger gehen, die ebenso wie Helga Walters „Kriegskinder“ sind.

Wer helfen möchte, kann das folgende Spendenkonto nutzen:

Spendenkonto Flutkatastrophe

DE93420500010119021749

Foto: Hans-Werner Seidel

Erste Maßnahmen für Neubau am Hirschweg

Die GWG plant auf einer Grundstücksfläche von knapp 2.100 Quadratmetern zwei Neubauten mit 24 modernen Mietwohnungen. Jede zweite Wohnung wird dabei über den ersten Förderweg finanziert und unterliegt der Mietpreisbindung. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auch weiterhin auf eine nachhaltige Bauweise gelegt.

Wie bei dem Neubau im Aschenbruch 41 erfolgt die Errichtung nach dem KfW 55-Standard. Anders als bei den Objekten Hirschweg 6 und 8, die in 2017 und 2018 umfassend modernisiert wurden, sprachen allerdings in diesem Fall technische und wirtschaftliche Gründe eindeutig gegen eine Sanierung, teilt Vorstand Kai Lehmann mit.

Nachdem mit den verbliebenen Mietern der Häuser Hirschweg 10 bis 14 einvernehmliche Lösungen gefunden wurden, konnten die Häuser ab Mai 2021 abgerissen werden. 

Die neuen Wohnungen erhalten den gewohnten Ausstattungsstandard, welcher die Bedürfnisse der Mitglieder und Mietinteressenten bestmöglich abdecken wird. Interessenten können sich gerne in der Geschäftsstelle melden.

Mitgliederversammlung in den Räumen der AWO

Die Mitgliederversammlung der Die GWG findet am Montag, 5. Juli, ab 18 Uhr in den Räumen der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Grenzstraße 47 in Gelsenkirchen als Präsenzveranstaltung statt.

Für die Einhaltung aller gültigen Regeln ist gesorgt. Die Mitglieder haben die erforderlichen Unterlagen bereits erhalten.

Tipps für das richtige Lüften

Gerade an richtig heißen Tagen kommt es auf die richtige Lüftung in den vier Wänden an. Auch wenn es draußen warm ist, sollte man die Fenster nicht den ganzen Tag über gekippt lassen. Tagsüber ist die Frischluft am wärmsten und damit auch am feuchtesten. Besser ist es, gegen Abend oder Morgen zu lüften, wenn es draußen möglichst kühl ist. Für einen effektiven Luftaustausch sollte man die Fenster weit zum Stoßlüften öffnen. Dies sollte etwa 20 bis 25 Minuten dauern. Je geringer der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen, desto langsamer erfolgt der Luftwechsel. Daher am besten mehrere Fenster und die Zimmertüren in der Wohnung gleichzeitig öffnen. Am besten funktioniert dieses Querlüften, wenn man für Durchzug sorgen kann. Oder, wenn man diese Möglichkeit nicht hat, mit einem Ventilator nachhelfen und den Luftaustausch beschleunigen.

Tipps gegen stickige Räume bei Hitze:

  • Je mehr Sonnenlicht in die Räume gelangt, desto stärker heizen sie sich auf. Tagsüber gilt deshalb nicht nur Fenster zu, sondern auch Rollläden runter.
  • Feuchte Tücher oder Bettlaken vor Fenstern und Türen helfen die Temperatur zu senken: Beim Trocknen wird der Luft Wärme entzogen und die Räume kühlen ab. Ein Ventilator verstärkt den Effekt. Vor allem im Dachgeschoss kann dieser Trick für Entspannung sorgen.
  • Schwere Teppiche, Vorhänge und andere schwere Textilien wirken wie ein Wärmespeicher und sollten deshalb im Sommer verschwinden.
  • Unnötige Elektrogeräte sollten während der heißen Jahreszeit ausgeschaltet bleiben.
  • Ein Ventilator ist eine gute Alternative zum teuren Klimagerät sein. Bewegte Luft fühlt sich nämlich kühler an als stehende Luft und 30°C sind plötzlich gar nicht mehr so schlimm.

Das neue Magazin ist erschienen und als Download verfügbar

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15 Jahre Sozialberatung —

Corona-Hilfen —

Blüten für Schmetterlinge & Co. —

Themen aus unserer Genossenschaft

Lebensretter Markus Holzknecht —

Eiserne Hochzeit des Ehepaars Kraft —

EDV-Workshops im Wohnpark Bulmke —

Regiehandwerker Sven Wolter —

Sollten Sie kein Exemplar erhalten haben oder noch ein weiteres für Freunde benötigen, so können Sie es sich gerne hier als pdf-Datei herunterladen oder eine E-Mail senden an info@die-gwg.de.

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Frischekur für den Garten zum Frühling

Mit den ersten warmen Temperaturen erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Mit diesen Tipps wird der Garten frühlingsfit:

Gut vorbereiten

Ein erster Check verrät: Welche Pflanzen haben den vergangenen Herbst und Winter überlebt? Gut hinschauen: Nicht alles ist tot, nur weil es auf den ersten Blick so aussieht. Bambus etwa rollt sich bei Frost zusammen und kommt mit viel Wasser wieder zu Kräften. Kontrollieren Sie zudem Ihre Beete auf hochgefrorene Pflanzen, deren Boden Sie leicht andrücken sollten. Wer jetzt Unkraut und Schnecken beseitigt, spart sich in den nächsten Wochen viel Arbeit.

Erst Umgraben, dann ruhen lassen

Man sollte – sofern nicht schon im Herbst geschehen – die Beete im Frühling umgraben. Besonders wichtig ist das bei schweren Böden mit einem hohen Lehm- und Tongehalt. Dann die Erde glatt harken, Steine und weiteres Unkraut entfernen. Danach den Boden vor der Neubepflanzung ruhen lassen. So gelangen wichtige Mikroorganismen wieder an die Oberfläche.

Erste Aussaat ab Anfang März

Eine Aussaat sorgt schon ab Anfang März für schöne Blumen und Gemüse im heimischen Garten. Achten Sie aber auf den angegeben Mindestabstand zwischen den Samen und benutzen Sie Blumenerde von guter Qualität. Nachfolgend die Samen mit etwas Erde bedecken, die Stellen andrücken und mit einer Gießkanne mit Brauseaufsatz wässern.

Pflanzen zurückschneiden

Stauden, die im Frühling schon recht groß sind, wachsen im Laufe des Jahres nur noch weiter. Verschaffen Sie daher den umliegenden Pflanzen mit einer Gartenschere mehr Licht und Raum. Schneiden Sie ruhig großzügig ab: Sie werden mit einem starken Wachstum und einer guten Blüte belohnt. Der Frühling ist zudem ideal, um mehrjährige Kräuter wie Lavendel und Rosmarin oder auch Rosen zurückzuschneiden. Der Boden sollte dafür aber trocken sein.

Gemüse für den Nutzgarten

Kümmern Sie sich nun um Ihren Nutzgarten: Lockern Sie den Boden auf, entfernen Sie unnötiges Laub und störendes Unkraut. Anschließend düngen Sie die Beete, sofern Sie es noch nicht im Herbst getan haben und breiten Sie eine dunkle Folie auf dem kalten Boden des Beets aus. So stellen Sie sicher, dass die Erde für die Aussaat vorgewärmt wird, denn die Folie speichert die Sonnenwärme und gibt diese an den Boden weiter. So können Sie bei frostfreiem Wetter im Frühling Brokkoli, Porree, Zwiebeln, Erbsen, Spinat & Co. einsäen.

Frühblüher sorgen für Farbakzente

Gladiolen, Dahlien und Lilien kann man problemlos einpflanzen, nachdem die Sauerkirsche geblüht hat. Tulpen, Iris, Stiefmütterchen, Krokusse oder Mini-Narzisse sind typische Frühblüher. Balkon- und Kübelpflanzen, die drinnen überwintert haben, sollten erst Mitte Mai ihren Weg zurück nach draußen finden.

Pflanzen und Gartenboden richtig düngen

Gartenpflanzen brauchen im Frühling Dünger. Stauden, Rosen und Rhododendren sollten am besten im April gedüngt werden. Langzeitdünger ist für Pflanzen geeignet, die Blüten oder Früchte entwickeln. Doch allgemein gilt: Jede Pflanze und auch jeder Gartenboden hat andere Bedürfnisse. Informieren Sie sich also vorab, welcher Dünger in Ihrem Fall richtig ist. Achten Sie dabei auf den natürlichen Nährstoffgehalt und den pH-Wert.

Nach Sanierung jetzt neuer Look für die Häuser am Hellweg

Es tut sich was in den Häusern Am Hellweg 15 und 17. Aus einer trostlos wirkenden Fassade ist ein echter Hingucker in einem hellen, freundlichen Grauton geworden.

Neben der Aufgabe, neuen Wohnraum zu schaffen, besteht die Herausforderung auch darin, den Bestand auf Vordermann zu bringen. „Die Instandhaltung und Modernisierung unserer Objekte ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Wir nehmen die Interessen unserer Mitglieder kompetent und umsichtig wahr.“

Und so hatte der Vorstand die Maßnahmen am Hellweg einstimmig beschlossen. So zum Beispiel die Dämmung der Dachböden und der Giebelseiten, welche bereits erfolgt ist. Weiterhin sind energetische Verbesserungen erfolgt, die Wohnungen haben neue Heizungen und die Häuser eine Gaszentralanlage erhalten. Auch die Haustüranlage ist bereits erneuert worden.

Nach der Montage neuer Balkone sind dann die Hausflure an der Reihe, auch sie werden einen schönen frischen Anstrich erhalten.

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Die GWG – Genossenschaftliches Wohnen in Gelsenkirchen und Wattenscheid eG

Grenzstr. 181
45881 Gelsenkirchen

Tel.: 0209 / 8219 – 0
Mail: info@die-gwg.de